Männer Gedicht

So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann
das ist der Halbmensch sein Name ist Mann.

Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen 
Ist immer am Meckern und ständig am Fauchen
Er ist auf der Erde, ich sag's ohne hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.

Ein Mann wär doch ohne uns nicht mal geboren
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel bedacht 
So halbwegs ein Mensch aus dem Schlappschwanz gemacht.

Ein Mann hält sich oft für Unwiderstehlich und glaubt
Schon ein Lächeln von ihm macht uns Seelig,
stolziert durch die Gegend wie`n Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht wie störend er ist.

Mit dem Maul sind sie stark, da können Sie prahlen
Doch wehe, der Zahnarzt bereitet mal Qualen
Dann sind Sie doch alle verzeih den vergleich
Wie`n Korb voller Fallobst, so faul und so weich.