Ich habe den Schleier des Vergessens
über unsere Liebe gelegt.
Doch vorher hab ich mir noch viele,
wunderschöne Erinnerungen
tief in meinem Herzen vergraben.
Die ich für immer in mir tragen werde,
doch es ist Zeit, endgültig Abschied zu nehmen.
Darum hab ich den Schleier des Vergessens
über unsere Liebe gelegt und diese Liebe
zu Grabe getragen.

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Ach, könnt ich Dich bewahren...

Ach, könnt ich Dich bewahren,
vor all dem Herzeleid,
vor Angst und Depressionen
und vor der Einsamkeit.

Ach, könnt ich Dich bewahren,
vor all Deinen schwarzen Gedanken
und den unendlich kalten Nächten,
vor Hoffnungen, die für Dich sanken.

Ich kann Dich nicht bewahren,
denn Du - Du weinst um mich,
das Glück ist uns zerbrochen -
und doch bange ich um Dich...

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In meinen Träumen

In meinen Träumen hab ich Dich oft geträumt,
doch in der Wirklichkeit Dich nie erlebt,
in mir war immer nur ein unbestimmtes Sehnen,
in meinem Innern hab ich nur nach Dir gestrebt.

Mein grosser Wunsch, Dir einmal zu begegnen,
Dir, wenn auch kurze Zeit nur, nah zu sein,
in mir war immer nur ein unbestimmtes Sehnen
und diese tiefe Sehnsucht galt nur Dir allein.

Jetzt bist Du da und ich erfühl mit Beben
Dein Dasein - und ein Gefühl, wie vorher nie erlebt,
und meine Sehnsucht schweigt, vorbei die Zeit der Tränen,
die Zeit vor Dir - ich hab sie nicht gelebt...

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An deinem Herzen

Wenn meine Seele Trauer trägt
und meine Tränen fliessen,
ein Stein auf meine Brust sich legt,
an einem Tag wie diesen.

Dann musst du einfach bei mir sein,
mit deinen Armen mich umschlingen.
Dass ich an deinem Herzen wein -
es wird mir Frieden bringen.

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Traumreise zu Dir

Wenn ich könnte, wie ich wollte,
möcht ich fliegen heut zu Dir,
mich auf sanften Wolken wiegen,
blieb die Welt weit unter mir.

Und der Wind würde mich tragen,
auf dem weiten Weg zu Dir,
ein Meer von Sternen mich begleiten,
alle würden leuchten mir.

Bin ich dann endlich angekommen,
im bunten Regenbogenland,
wird die Sehnsucht mir genommen,
nimmst Du zärtlich meine Hand...

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In dunkler Nacht

Die Nacht ist so dunkel und ich find keine Ruh,
mich tröstet kein Schlaf, kein Traum deckt mich zu.
Nur der Mond meine Tränen bescheint.

Die Sterne, sie leuchten, doch nicht für mich,
bist du auch so allein, dann finde ich dich,
irgendwo in der Welt wird geweint.

Erzähl mir deine Sorgen, reich mir die Hand,
gemeinsam durchbrechen wir die härteste Wand,
wir bleiben für immer vereint.

Dann scheinen uns Sterne in dunkelster Nacht
und der Mond hält über uns Träumende Wacht,
weil der Himmel es gut mit uns meint.

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V o r b e i

Deine Worte können mich nicht mehr berühren,
ich kann keine Sehnsucht mehr in mir spüren,
Du bist so weit weg - eine Nebelgestalt,
Du bist wie ein Lied, das längst schon verhallt.

Erinnerungen verblassen, Vergangenes vergeht,
gemeinsame Träume hat der Wind uns verweht.
Steh da mit leeren Händen, doch es tut nicht mehr weh,
weil ich tief in mir drin, ein neues Glück für mich seh.

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Ein fremdes Herz

Ein fremdes Herz, es schlägt für dich,
du musst es nur erkennen,
und Augen, die für dich nur glühn,
Gedanken, die sich nach dir sehnen.

Worte - zärtlich, liebevoll gesprochen,
sie gelten ganz allein nur dir,
öffne dein Herz und deine Seele,
verschliess vor der Liebe nicht die Tür.

Mag auch noch Wehmut dich umfangen,
ist auch dein Herz noch nicht soweit,
lass doch Vergangenes vergangen
und sei für neues Glück bereit.

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Das Ende

Wenn der Himmel sich verdunkelt,
kein Licht mehr auf die Erde fällt,
wenn nirgendwo ein Stern mehr funkelt,
das Ende naht von dieser Welt.

Möcht ich engumschlungen mir Dir liegen,
Mund an Mund und Herz an Herz,
denn nur die Liebe kann dann siegen,
Glücksgefühl verbannt den Schmerz.

Und wenn wir gemeinsam sterben,
spür ich noch Seligkeit in meiner letzten Stund,
liegt auch die ganze Welt in Scherben:
Ich lieg bei Dir - Herz an Herz und Mund an Mund.

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Durch dunkle Wolken

Durch dunkle Wolken seh ich wieder Sonnenschein,
spür Wärme, die mir tief ins Herze glüht,
vorbei die Schatten, der Himmel blau und rein
und ganz leicht ist wieder mein Gemüt.

Meine Augen sehen Rosen blühn in ganzer Pracht
und Schmetterlinge, die sich im Winde wiegen,
wann habe ich zum letzten Mal so froh gelacht?
Ich weiss es nicht, ich müsst mich selbst belügen.

Warum fühl ich mich leicht wie Federflaum,
warum ist mir, als würd ich feenhaft schweben?
Ich fühl den Grund, doch wag ich`s kaum
zu glauben - denn DU kamst in mein Leben...


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Sehnsuchtsgedanken

Sehnsuchtsgedanken, die uns verbinden,
sie werden sich finden, in einsamer Nacht.
Die Sterne, sie lächeln, weil sie es wissen,
dass wir uns vermissen, sie halten die Wacht.

Gemeinsam zu träumen, ineinander verwoben,
für immer vereint - nur Du und ich.
Die Träume, sie bleiben, wenn wir auch ruhelos treiben,
im sinnlosen Reigen - sie trösten mich.

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Ohne Titel

Ich lauf mir nicht die Füsse wund,
um Dich zu finden, hier auf Erden.
Auf diesem weiten Erdenrund
will ich...gefunden werden.

 

© Amelie

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amelie135@aon.at