(Antwort)
Deine Wirklichkeit macht mich blind deine Bilder nach denen Menschen streben sind die selben, die in uns sind wortlos deine Worte, so mein Leben.
So lebst dein Leben atemlos lässt dein Ich nicht wirklich sein gibst deine Fehler in meinen Schoß die ich so nehme als wär´n sie mein.
Der Spiegel ist dein größter Feind und lebst wie alle unwirklich durch meine Tränen hast geweint so verloren hast du uns und mich.
So bist in deiner Welt dein Glück keiner fragt dich nach deinem Wert meine liebe bringt es nie zurück was du verloren, was dich verzehrt.
Das eine weißt und ohne Wahl gehst tastend wie so Blinde sehn lass dich denn laufen, im Herz die Qual Ohnmacht zu halten und lass dich geh´n.
Deine Zeilen erreichten mich deine Fragen dich zu versteh´n ohne Antwort, schuldig bleibe ich wirst als denn, den weg der meisten gehen.