Masken
Viele gesehen und nicht gedacht
das es Dir so schwer sie abzulegen
hab es versucht mit Gefühl und sacht
sie zart von deiner Seele Antlitz heben
In der tiefe Deiner Seele bist Du so rein
klarer als je ein Wasser der Quell entspringt
fließt so jung und doch allein
mein Durst aus deinen süßen Wellen trinkt.
Nur dein fließen kann ich nicht halten
ist mein Durst auch noch so groß
durch meine Finger wirst du gleiten
seh Deinen Lauf und lass Dich los.
Schmerz meiner Fragen mich umschließen
was Dir der Quell Deines Lebens ist
wo der Ursprung Deines fließen
woher der Regen, durch den  Du bist.
Such Dich im Nebel deiner der Nacht
in dem ich wie Blind Dich such und taste
der uns ums Morgenlicht gebracht
lass uns leben... lieben, leg ab die Maske.
So nimm ich sie behutsam in mein Herz
lass Dich fallen, in mich fließen
unsere Tränen und  Dein Schmerz
wird wie ein Quell, so junge Blüten gießen.