Weißes Blatt Papier
Wie weiß bist du in deinem Schein
mir meine Gedanken blendest
mein Durst will deine Zeilen sein
mein Blut gleich Tinte trocken endet.
So quäl mich nicht mit deiner Leere
mit deinem blassem Angesicht
Dich zu bedecken meiner Herzen Schwere
ist mein Verlagen und Dein Gesicht 
Such ich denn nach diesen Zeilen
mit den ich Dich bedecken will
so tief in mir muss ich verweilen
fühle mich und bin so still.
  Dem Blute gleich aus meinen Venen
fliest mein Geist in Dein Gesicht
zu schreiben meines Herzens sehnen 
das es Dir Deine Weissheit bricht.