Ich bin so frei in meinen Versen wie diese Welt die um mich ist doch werd ich nie dieser Freiheit gleich sein die mich umgibt und doch nicht ist.
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Wie kurz war der Moment und unser Augenblick Dies Lächeln das ich dir gab und du zurück.
Doch keiner von uns hielt ab von seinem Schritt.
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Zeit trennt was zueinander gehört, Zeit die Du nicht missen willst wenn sie ist dann ist, in dir brennt und nie aufhört.
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Wo ist die Zeit in der ich Lebe wo ist mein Leben in dieser Zeit warum bin ich und verlebe dieses Leben das mir noch bleibt .
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In Rosen vom Tau geküsst junger Blüte schön lebt meine Liebe wird so vergeh´n
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Auf Tastaturen ist es leicht zu schreiben vom Leben und so weiter... würden die Tastaturen wissen was wir schreiben gäb´s nicht eine Taste mehr.
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Meine liebe vergangener Zeiten... will nicht sehen was du jetzt bist nur mit der Zeit werd ich begreifen das in dir keine ist.
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In dunkelblauen Schwingen senkt sich zur Nacht die Liebe meines Sehnen verblasst in ihr, wenn der Morgen wacht und so mit ihm vergehen.
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Unser Anfang gleich einem Leben war mit dir hatte es ein Sinn. unser Ende unfassbar und leb jetzt vor mich hin.
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Verliere mich in meinem Leben verschwende jede Sekunde meines Sein. dein Geschenk mir dich zu geben lässt jede ein Jahrhundert sein.
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Bin aufgewacht an diesem Morgen an meiner Seite liegst du mein Glück dies schlafend Lächeln nimmt meine Sorgen so beginnt mein Leben mit deinem Augenblick.
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Warum bin ich und atme warum bin ich von allem nur ein Teil warum bin ich nicht entartet und frei in meinem Sein?
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Was mir dies leben angetan und gleiches bereit zu nehmen ist kurz auf dieser Erde nur zu sein und dann auch so zu gehen.
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Dies kleines Zelt das unsere Liebe ist gibt dem Regen seine Zeit. dem Frühling seinen Wind und unsere Unendlichkeit.
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Meine Seele die schreiben will verloren in diesen Zeilen wissend das du sie liest leb´ ich und werde bleiben
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Ich bin so herrlich einzigartig und verliere mich in diesem Sinn doch wie so denk merk so schlagartig das ich einer von Milliarden bin.
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In diesem grünen Sand der unsere Seele ist Küsse so jung wie das Jahr im duft der Blüten liebe sprechen... Was kann schöner sein als in diesem Moment verhalten Dich zu lieben und immer sein, unwirklich jedem Ende.
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Du Baum durch einen Samen bist deine Wurzeln fest in fruchtbar Erde wächst und findest in deiner Krone Licht so will ich sein einmal wie Du bevor ich sterbe.
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Dein Augenlicht ist eine Frucht die du gepflanzt sie meinem Herz. Ich hab sie nicht gesucht, so hab ich Angst Du gehst und es wächst nur Schmerz
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Es tut so weh der Schmerz in mir Dich zu verlieren gewiss der Zeit die mir jede Möglichkeit nimmt umzukehren.
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Ich hab Dir geschrieben eben noch auf ein Blatt Papier und so verbrannt. Doch sind meine Worte die jetzt Asche sind doch ich.
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Was ist Liebe wenn Hass mich zerreißt was ist Sehnsucht wenn meine Seele vereist was ist mein verlangen wenn wir uns trennen was ist Zärtlichkeit wenn Küsse brennen was bin ich ... wenn Du nicht bist
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Und ist meine Liebe dem Wasser gleich einer Quelle entsprungen vorgeschrieben dem Lauf getrennt zweier Ufer Grenzen verbinden wir uns im Strom und werden über uns hinaus mehr sein als der Mündung Wogen und so enden.
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